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Führen lassen und im Vertrauen sein

Ich versuch schon lange mich führen zu lassen. Rückblickend weiss ich nicht mehr genau, wann das tiefe Vertrauen dazu kam. Oft warf ich eine Münze bei schwierigen Entscheidungen. Das hiess nicht, dass ich dem was die Münze anzeigte folgte, aber es gab mir Klarheit. Das Resultat hat mich gefreut, oder auch nicht. 

 

Vor zwei Jahren entschied ich mich die Ausbildung zum energetischen Heiler zu machen. Der Auslöser dafür war meine kranke Hündin die ich auch energetisch unterstützen wollte. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass die Behandlung, die sie bekam nicht ausreichend sei. Der Plan war es langsam anzugehen, ich wurde aber so unterstützt, dass ich die Ausbildung in einem Rutsch absolvieren konnte. Wofür ich extrem dankbar bin. 

Wir trafen und gelegentlich zum gemeinsamen Üben, denn irgendwie war das alles so unvorstellbar, dass wir es nicht wirklich fassen konnten. Schon gar nicht, das wir selber so etwas bewirken können. Aus diesen lockeren Übungstreffen entstand eine tiefe Freundschaft mit zwei Frauen, mit denen ich noch immer regelmässig energetisch arbeite, experimentiere und staune. Dazu vielleicht ein anderes Mal mehr... 

Gegen Ende des Jahres 2024 sah ich ein Video von Sabrina Wunderli zum Thema mit spirituellen Vorurteilen aufräumen oder so ähnlich. Ich war direkt begeistert von ihr und machte einen Termin aus für ein kostenloses Infogespräch zur Tierkommunikationsausbildung. Im Gespräch fühlte es sich so an, wie wenn ich eine gute Freundin endlich wieder sehe. Wir haben uns total verquatscht. Für mich stand fest, dass ich die Ausbildung machen muss. Ich sagte ihr, dass ich nicht weiss, wie ich es finanzieren soll, aber dass ich dabei sein werde. 

Ich konnte es kaum abwarten und im Januar 2025 ging es dann endlich los. Natürlich war es noch viel besser, als ich erhofft hatte. Wer Sabrina kennt, weiss wovon ich schreibe. 

Währen der Ausbildung verliebte ich mich in einen Hund. Vom Verstand her sprach alles dagegen. Ich habe auch versucht mir Vernunft einreden zu lassen, indem ich zwei mir nahe stehende Frauen kontaktierte und sie bat mir den Hund auszureden. Die beiden haben kläglich versagt und mich dazu aufgefordert ihn zu adoptieren. Er ist so eine riesige Bereicherung sowohl für die beiden Hündinnen, als auch für mich, das kann ich gar nicht in Worte fassen.

 

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